Software für Tandem-Sprungplätze

Vom Gutschein bis zum verkauften Video. In einem System.

Buchung, Check-in, Lifts, automatischer Videoschnitt, Medienverkauf und die Abrechnung für Tandemmaster und Kamera. Entstanden an einem deutschen Tandem-Sprungplatz und dort jeden Sprungtag im Einsatz.

Auf Deutsch, mit deutschem Rechnungswesen Schnitt lokal an Ihrer Station Eigene Vorführung zum Ausprobieren
Illustration: Tandemsprung unter geöffnetem Schirm über Feldern, unten ein kleiner Flugplatz
Ein Sprung, ein Vorgang

Schluss mit drei Programmen und einem Zettel dazwischen.

Auf vielen Plätzen laufen Buchung, Manifest, Enthaftung und Videoverkauf getrennt. Abends wird abgetippt, am Monatsende gerechnet. Hier hängt alles am selben Sprung, vom Gutscheincode bis zur Gutschrift.

  • Ein Klick auf „Gelandet“ löst die Gutscheine ein, bucht die Honorare für Tandemmaster und Kamera und legt für jeden Gast seine Medienseite mit persönlichem Code an.
  • Die Online-Daten sind schon da, wenn der Gast zum Check-in kommt. Niemand tippt Namen oder Gewicht ab.
  • Das verkaufte Video gehört zum Sprung. Bucht der Gast an der Theke Video oder Fotos dazu, bekommt der Tandemmaster, der gefilmt hat, den Nachverkaufs-Bonus in seine Gutschrift.
  • Ihre Daten liegen in Ihrer Installation, nicht in einer Sammelplattform mit fremden Plätzen.
Der Tag eines Gastes

Sechs Stationen, ein System.

So begleitet die Software einen Tandemgast: vom Gutschein unterm Weihnachtsbaum bis zur Gutschrift an das Team.

Gutschein und Termin

Der Gast kauft online und bucht mit seinem Code selbst einen Termin. Umbuchen und Absagen erledigt er im Termin-Portal, ganz ohne Kundenkonto.

Gast

Check-in am iPad

Daten prüfen, Gewicht, Enthaftung mit Fingerunterschrift. Vor dem Sprung sieht der Gast das Angebot für Video und Fotos.

Gast · Theke

Lift und Sprung

Im Cockpit verteilen Sie Gäste auf Lifts. Das System schlägt den nächsten Tandemmaster vor, prüft die freien Plätze und warnt beim Gewicht.

Manifest

Schnitt an der Station

Vor dem Sprung filmt der Tandemmaster kurz den QR-Code des Gastes. Nach der Landung GoPro anstecken: Die KI findet Exit, Öffnung und Landung, der Tandemmaster prüft und drückt GO.

Tandemmaster

Medienseite und Kauf

Der Gast bekommt den Link zu seiner Seite per Mail, auf Wunsch auch per SMS. Was er noch nicht gekauft hat, sieht er mit Wasserzeichen und kauft es mit ein paar Klicks.

Gast

Abrechnung

Gutschriften für Tandemmaster und Kamera samt Zuschlägen und Bonus, Kassenbuch und Export für die Steuerberatung.

Büro
Medien als zweites Standbein

Filmt Ihr Team jeden Sprung, wird aus jedem Sprung ein Angebot.

Filmt der Tandemmaster auch Gäste ohne Paket, sieht jeder Gast seine Aufnahmen: vor Ort und danach zu Hause. Angeboten wird nur, was wirklich gefilmt wurde.

  • Vor dem Sprung: Beim Check-in am iPad sieht der Gast das Angebot für Video und Fotos.
  • Nach der Landung: An der Theke sieht der Gast seinen Sprung, sobald die Station fertig ist. Dazubuchen geht direkt dort.
  • Zu Hause: Auf seiner persönlichen Seite läuft der eigene Sprung, Ungekauftes mit Wasserzeichen. Nach der Zahlung schaltet das System die Vollversion selbst frei.
  • Ein paar Tage später: Gäste ohne Kauf bekommen auf Wunsch automatisch einen persönlichen Rabattcode.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Für alle am Platz

Jeder sieht, was er braucht. Und nicht mehr.

Inhaber

Monatsumsatz, offene Gutscheine und Team-Abrechnung in der Buchhaltung, Medienverkäufe in der Medienzentrale. Keine eigenen Tabellen am Saisonende.

Manifest-Theke

Cockpit mit allen Lifts, Check-in-Stand, Durchsagen per Knopf, Wetterabsage für den Resttag in einem Vorgang.

Tandemmaster und Kamera

Verfügbarkeit im eigenen Portal melden, sich am Terminal für den Tag anmelden, die eigenen Sprünge und die Gutschrift sehen.

Gast

Termin selbst buchen und verschieben, am iPad einchecken, den eigenen Sprung auf dem Handy ansehen und kaufen.

Buchhaltung

Rechnungen mit Nummernkreis, Kassenbuch mit Tagesabschluss, Gutscheine als Verbindlichkeit, Export für die Steuerberatung.

Kundenservice

Anfragen als Vorgänge mit Buchung und Gutschein daneben. Eine KI schlägt die Antwort vor, ein Mensch schickt ab.

Aus dem Betrieb, nicht aus dem Labor

Gebaut von Leuten, die selbst einen Tandemplatz betreiben.

Buchung, Check-in, Lift-Planung, Medienverkauf und Abrechnung laufen dort jeden Sprungtag, mit echten Gästen, Gutscheinen, Wetterabsagen und Reklamationen. Die KI für den Schnitt haben wir mit rund 1.900 von Hand gesetzten Marken aus eigenen Sprüngen entwickelt und an Sprüngen geprüft, die sie vorher nicht kannte.

0,12 stypische Abweichung beim Exit (Median), gemessen an 169 Sprüngen, die die KI vorher nicht kannte
94 %dieser Exits lagen weniger als eine halbe Sekunde daneben

Messwerte aus unserer Auswertung vom September 2026. Ein Mensch prüft die Marker trotzdem. Sind alle Ampeln grün, reicht meist ein kurzer Blick.

Illustration: Alltag im Hangar – zwei Packerinnen legen einen Schirm zusammen, ein Tandemmaster prüft ein Tablet, Gäste warten, draußen das Absetzflugzeug
Was Sie am Platz brauchen

Keine Spezialhardware. Aber auch keine Zauberei.

Wir sagen Ihnen vorher genau, was läuft und was dafür nötig ist.

Browser

Das Manifest-System ist eine Web-Anwendung: Manifest-PC, iPads an Theke und Check-in, der Fernseher im Café.

Die vorhandenen GoPros

Die Kameras Ihrer Tandemmaster. Für die genauen KI-Marker nutzt die Station die Bewegungsdaten der GoPro.

Eine Schnittstation

Ein Mac mini (erprobt mit M4). Neu und in Erprobung: ein iPad Air 13 Zoll mit M4.

NAS und Internet

Ein NAS im Hausnetz sichert die Projekte und lädt die Medien für die Gäste in den Cloud-Speicher.

Konten und Erweiterungen

Die Software läuft auf WordPress mit WooCommerce. Dazu kommen ein Mollie-Konto für Zahlungen, ein Cloud-Speicher für die Gästemedien und Erweiterungen für Gutschein-PDFs und Rechnungen. SMS und Sprachausgabe laufen über eigene Zugänge. Musik, Vorspann und Logo für die Videos bringen Sie selbst mit.

Häufige Fragen

Was Betreiber zuerst wissen wollen

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Umstieg?

Im Winter, zwischen Oktober und März. Die Einrichtung prüft die Installation und legt fehlende Seiten, Tabellen und Rollen an. Preise, Flugzeuge und Firmendaten tragen Sie selbst ein.

Brauchen wir neue Kameras?

Nein, wenn Ihre Tandemmaster mit GoPros filmen. Aus deren Bewegungsdaten setzt die Station die KI-Marker. Material anderer Kameras liest die Station über die Speicherkarte ein, die Marker setzt dann der Bediener von Hand.

Können wir nur einen Teil nutzen?

Das Manifest-System lässt sich in Modulen zuschneiden. Die Schnittstationen brauchen das Manifest als Gegenstelle, weil sie von dort Gast, Lift und gebuchtes Paket bekommen.

In welchen Sprachen gibt es die Software?

Heute auf Deutsch. Englisch und Niederländisch sind in Arbeit.

Wo liegen unsere Daten?

Jeder Platz bekommt eine eigene Installation, eine gemeinsame Plattform mit anderen Plätzen gibt es nicht. Ob sie auf Ihrem Server läuft oder auf einem, den wir für Sie betreiben, legen wir gemeinsam fest. Die Einzelheiten zu Betrieb und Datenschutz klären wir vor dem Start schriftlich. Die fertigen Videos und Fotos für die Gäste liegen in einem Cloud-Speicher, die Originale auf Ihrem NAS.

Was kostet das?

Das Preismodell stellen wir gerade fertig. Bis dahin sprechen wir über Preise persönlich. Schreiben Sie uns.

Selbst ausprobieren

Ihre eigene Vorführung mit einem erfundenen Sprungplatz.

Sie bekommen eine eigene Instanz von „Skydive Nordlicht“ mit einem laufenden Sprungtag. Ein Rundgang führt Sie durch 14 Stationen: Cockpit, Check-in, Medienseite, Nachkauf, Abrechnung. Zahlungen sind nur nachgestellt, es gehen keine Mails an echte Gäste.

Illustration: Laptop mit Übersicht, im Fenster ein kleiner Flugplatz an der Küste
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