Manifest-System

Der Sprungtag läuft im Cockpit. Der Papierkram erledigt sich beim Landen.

Lifts planen, Gäste am iPad einchecken, per Knopf aufrufen, das Team abrechnen. Das Manifest-System führt alles in einer Datenbank. Bedient wird es im Browser: am Manifest-PC, auf iPads und auf dem Fernseher im Café.

Gebaut für Plätze mit einem Absetzflugzeug Erweiterung für WordPress mit WooCommerce An unserem eigenen Platz jeden Sprungtag im Einsatz
Illustration: Manifest-Theke mit Laptop, Check-in-Tablet und Anzeigetafel, Tandemgäste warten, draußen das Absetzflugzeug mit offener Tür
Lift 4 · BoardingDie Anzeige im Café zeigt es gelb
Enthaftung unterschriebenLena Hoffmann · 10:31 Uhr
„Lift 4 startet in 5 Minuten!“Durchsage per Knopf, mit Gong
Ein Sprungtag mit dem Manifest

Von der Wetterprüfung bis zum Kassensturz.

Der Tag eines Gastes hat sechs Stationen, vier davon laufen im Manifest-System. Jeder Eintrag führt zur passenden Ansicht. Die Uhrzeiten sind ein Beispiel, die Handgriffe sind echt.

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Das Cockpit

Alle Lifts des Tages auf einem Bildschirm.

Morgens legt der Liftplaner die Lifts samt Tankpausen an und hält fest, wer heute im Team ist. Im Cockpit ist dann jeder Lift eine Karte mit Zeit, Flugzeug, Belegung und Gewicht.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

1

Feste Reihenfolge

Planung, Boarding, STARTEN, Gelandet. Ein Lift startet erst, wenn der vorige gelandet ist. STARTEN und Gelandet lösen nach drei Sekunden aus, ein zweiter Klick bricht ab.

2

Prognose statt Planzeit

Gibt es je Pilot oder Flugzeug mindestens 8 eigene Flüge, steht statt der Planzeit „11:40“ die Prognose „≈11:58“. Sie lernt aus Ihren Flug- und Bodenzeiten der letzten 120 Tage und ändert keine Daten.

3

Plätze und Gewicht

Belegung mit Tandempaaren und Kameraleuten, daneben das Gesamtgewicht. Ist ein Gast schwerer als das Limit des Tandemmasters, warnt das System.

4

Tandemmaster-Vorschlag

Oben steht, wer heute am wenigsten eingeteilt ist, bei Gleichstand gilt der Tagesplan. Gäste, Tandemmaster und Paare tauschen Sie per Ziehen.

5

Aufrufen per Knopf

5, 10, 15 Minuten und „Jetzt“, auf Deutsch, Englisch oder Niederländisch. Dazu deutsche Schnellansagen wie „Springer in 2 Minuten“ oder „Tankpause“.

Farbpunkt am Namen

Nervös, VIP, Aufpassen, Geburtstag oder Wiederholer. Gesetzt am Manifest-Tisch, sichtbar im Cockpit, am Staff-Terminal und als Farbstreifen auf dem Fernseher.

Der wichtigste Knopf

Ein Klick auf „Gelandet“ ersetzt den Abend am Schreibtisch.

Was sonst abends vom Zettel abgetippt wird, bucht das System beim Landen. Deshalb gehören Gutschein, Honorar und Medienzugang zum selben Vorgang.

  • Gäste gelten als gesprungenGästeliste und Staff-Terminal zählen sie als gesprungen, die Anzeige im Café zeigt den Lift als gelandet.
  • Gutscheine eingelöstMit dem Sprungdatum, so wie die Buchhaltung es braucht.
  • Honorare gebuchtFür Tandemmaster und Kamera, nach deren Vergütungsmodell, samt Übergewichtszuschlag für den Tandemmaster.
  • Medienzugang je Gast Jeder gesprungene Gast bekommt eine eigene Medienseite mit persönlichem Code, auch ohne gebuchte Medien.
  • Eintrag im FlugbuchStart- und Landezeit landen im Loads-Archiv, zum Abgleich mit der Charter-Rechnung.
  • Plan rückt nachFolgt eine Tankpause, rückt sie auf die echte Landezeit, und die späteren Lifts rücken mit.
Check-in am iPad

Fünf Schritte am Tablet. Kein Papierstapel.

Der Gast checkt selbst ein. Hat er online eingecheckt, sind seine Daten schon da und er prüft sie nur. Vor der Unterschrift sieht er das Angebot für Video und Fotos. Danach steht er eingecheckt in Cockpit und Gästeliste.

Tippen Sie auf einen Schritt, um ihn am Tablet zu sehen.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Nachvollziehbar dokumentiert

Zu jeder Unterschrift speichert das System den Enthaftungstext mit Fingerabdruck (SHA-256), Zeit, IP-Adresse, Gerät und einen Vermerk, dass bis zum Ende gescrollt wurde. Dazu ein PDF, dessen Fingerabdruck ebenfalls gespeichert wird.

Zweite Unterschrift nach dem Sprung

Ein zweites iPad zeigt alle Gäste gelandeter Lifts, die noch nicht bestätigt haben. Der Gast unterschreibt und kann per Häkchen der Werbenutzung seiner Aufnahmen widersprechen. Auch dafür entsteht ein PDF mit Fingerabdruck.

Den Text der Enthaftung stellen Sie selbst und lassen ihn prüfen. Die Software legt jede Unterschrift vollständig und nachvollziehbar ab.

Durchsagen und Anzeige

Aufrufen per Knopf statt durch die Halle rufen.

Die Aufrufe laufen mit Gong über die Lautsprecher am Manifest-PC. Der Fernseher im Café zeigt allen, welcher Lift boardet, fliegt oder gelandet ist.

DE„Achtung! Lift 4 startet in 5 Minuten!“ EN„Attention! Lift 4 departing in 5 minutes!“ NL„Let op! Lift 4 vertrekt over 5 minuten!“
  • Fertige Aufnahmen für Lift 1 bis 25, je 15, 10, 5 Minuten und „Jetzt“. Dazu deutsche Schnellansagen wie „Springer in 2 Minuten“.
  • Vom Terminal aus lösen freigegebene Mitarbeiter Aufrufe mit ihrer PIN aus, das Cockpit spielt sie ab.

Was Sie dafür brauchen: Heute muss für die Aufrufe noch ein ElevenLabs-Zugang hinterlegt sein, obwohl die Aufnahmen fertig vorliegen. Freitext- und Namensdurchsagen erzeugt er live, alternativ Microsoft Azure, jeweils mit Ihrem eigenen Konto.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Vier Anzeigen auf dem Fernseher
GEPLANTBOARDINGIN DER LUFTGELANDET

BOARDING setzt das Manifest per Knopf. Der Lift bleibt dabei geplant und wechselt erst beim Start auf IN DER LUFT. Die Anzeige läuft auf jedem Bildschirm mit Browser und lädt alle 30 Sekunden neu, mit 11 Farbthemen und 7 Layouts.

Buchung und Gutscheine

Der Gutscheincode ist der Schlüssel.

Ein Kundenkonto braucht niemand. Der Gast meldet sich im Termin-Portal mit seinem Code an, trägt seine Daten ein, wählt einen Lift und verschiebt später selbst. Das erspart Ihnen viele Anrufe. Die Codes verkauft der Gutschein-Shop rund um die Uhr, einen je Springer.

  • Video oder Fotos schon vor dem Sprung. Im Portal sieht der Gast passende Pakete mit Aufpreis und zahlt online. Sein Termin bleibt, wie er ist. Mehr zum Medienverkauf
  • Nur Lifts, die passen. Das System prüft Mindest- und Höchstgewicht je Person. Mit eingeschalteter Gewichtsprüfung auch das Gesamtgewicht im Lift und das Limit für die zwei schwersten Springer, nach den Werten des Flugzeugs.
  • Umbuchen, stornieren, zusammen springen. Stornieren bis 2 Tage, umbuchen bis 1 Tag vorher, beide Fristen stellen Sie ein. Der Gutschein bleibt gültig. Mitspringer verknüpfen sich per Code, bis zu 10 Personen.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Wenn das Wetter dreht: eine Absage, ein Vorgang.

Sie sagen den Tag ab, das System erledigt den Rest. Einzelne Gäste nehmen Sie per Haken aus.

Absage mit Vorlage

Ob geflogen wird, entscheidet ein Mensch. Dann wählen Sie die Gäste und eine Vorlage: Wetter am Vortag, am Morgen oder kurzfristig, Luftraum oder Technik.

Mail und SMS

Alle gewählten Gäste werden benachrichtigt, auf Wunsch mit festem Ausweichtermin. Der Link öffnet das Portal genau auf diesem Tag.

Gutschein gilt wieder

Je nach Vorlage ist die Buchung storniert, der Gutschein wieder aktiv und der Platz frei.

SMS brauchen einen eigenen Zugang bei einem SMS-Anbieter. Ein Mail- und SMS-Protokoll zeigt, was an wen rausging, bei SMS mit Zustellbericht. Mails senden Sie per Klick erneut.

Kundenanfragen

Die KI schreibt den Entwurf. Ihr Team schickt ab.

Anfragen über das Kontaktformular werden zu nummerierten Vorgängen, die der Gast in einem Portal verfolgt. Die Software legt Gutscheine, Buchungen und frühere Anfragen daneben und schlägt eine Antwort vor. Ein Mensch prüft und sendet.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Keine doppelten Antworten

Am Ticket steht, wer es gerade bearbeitet. So sieht das Team, wer schon antwortet.

Lernt mit

Eine Wissensbasis lernt aus den Antworten Ihres Teams. Ab und zu sollte jemand sie durchsehen.

Eigener KI-Schlüssel

An unserem Platz läuft Claude. OpenAI und Gemini sind als Alternativen vorbereitet. Schlüssel und Nutzung zahlen Sie beim Anbieter.

Datenschutz

Für den Entwurf gehen die Vorgangsdaten des Gasts an den gewählten KI-Anbieter. Dafür schließen Sie mit dem Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Team und Abrechnung

Die Abrechnung fürs Team entsteht beim Springen.

Jeder Sprung wird zur Honorarzeile. Zuschlag und Nachverkaufs-Bonus ergeben sich aus dem gebuchten Paket. Am Monatsende erstellen Sie die Gutschriften per Klick, statt Strichlisten auszuzählen.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Honorare nach Modell

Für Tandemmaster Grundhonorar plus Zuschlag je Kamerapaket oder eine Pauschale. Bei Außenkamera bekommt der Kameramann den Kamera-Anteil. Dazu Pack-Jobs und die Tagespauschale des Sprungdienstleiters.

Bonus und Abzug

Kauft ein Gast später Video oder Fotos nach, bucht das System den Bonus mit. Wird eine Aufnahme als mangelhaft markiert, zeigt es vorher den Abzug und korrigiert die Honorarzeile.

Gutschriften per Klick

Als PDF mit fortlaufender Nummer und passender Steuerart: 19 % USt, Kleinunternehmer, Reverse Charge oder Nicht-EU. Dazu eine Überweisungsliste für den SEPA-Import in Ihr Banking-Programm.

Kasse und Buchhaltung

Die Kasse lässt sich abends abgleichen. Die Steuerberatung bekommt eine Datei.

Barzahlungen vor Ort landen von selbst im Kassenbuch. Eine Übersicht zeigt, welche verkauften Gutscheine noch offen sind und was sie wert sind. Eingelöst werden sie mit dem Sprungdatum, nicht mit dem Kaufdatum.

  • Kassenbuch: Anfangsbestand, Verkauf, Erstattung, Entnahme, Einlage und Korrektur, mit Endbestand je Tag.
  • Export: Rechnungen und Gutschriften an einer Stelle, dazu ein CSV-Export für die Steuerberatung.
  • Loads-Archiv: Jeder Lift mit Start, Landung, Pilot und Flugzeug, zum Gegenprüfen der Charter-Rechnung.
GUTSCHEIN ONLINEBezahltRechnung mit fortlaufender Nr.Offener Gutscheinsteht in der ÜbersichtBis zum Sprungbleibt offen, auch nach AbsageGelandeteingelöst mit SprungdatumBARGELD VOR ORTAnfangsbestandmorgens eingetragenBar kassiertWalk-in, Upgrade, ÜbergewichtVon HandErstattung, Entnahme, EinlageEndbestandAbgleich mit der Kasse

Spontane Gäste legt die Theke als Walk-in an und kassiert bar mit Kassenbuch-Eintrag oder mit Karte am Terminal. Online-Bestellungen bekommen über das angebundene Rechnungs-Plugin automatisch eine Rechnung. Das Kassenbuch ist ein Betriebskassenbuch, keine zertifizierte Registrierkasse.

Häufige Fragen

Was Betreiber zum Manifest wissen wollen

Worauf läuft das?

Das Manifest-System ist eine Erweiterung für WordPress mit WooCommerce. Website, Shop, Gutscheine und Manifest liegen in einer Installation mit gemeinsamer Datenbank. Die Schnittstationen sind über eine Schnittstelle angebunden. Zahlungen laufen über Mollie und PayPal. Rechnungen, Gutschein-PDFs und das Partnerprogramm laufen über zusätzliche, teils kostenpflichtige WooCommerce-Erweiterungen. Welche Sie brauchen, klären wir bei der Einrichtung.

Können wir Teile abschalten?

Ja. Der Kern ist immer dabei, weitere Module schalten Sie in den Einstellungen zu oder ab. Ein abgeschaltetes Modul verschwindet aus dem Menü, und seine Hintergrundläufe hören auf.

Immer dabeiCockpit und LiftplanerTermine und Termin-PortalGutscheine und CheckoutTeam, Honorare, GutschriftenSchnittstelle zu den Schnittstationen
ZuschaltbarMedienseite und NachkaufDigitale EnthaftungTicketsystem mit KI-VorschlagDurchsagenAnzeige für GästeWetter und FlugwetterKartenterminalPapiergutscheine mit PostversandPartnerprogrammTeam-PlanPacker und Pack-Jobs
Welche Geräte brauchen wir an der Theke?

Einen PC mit Browser für das Cockpit und Lautsprecher daran für die Durchsagen. Ein iPad für den Check-in, gern ein zweites für die Bestätigung nach dem Sprung und eines an der Wand als Staff-Terminal. Die Anzeige für Gäste läuft auf einem Bildschirm mit Browser.

Ist die digitale Enthaftung rechtssicher?

Das kann keine Software versprechen. Das System dokumentiert jede Unterschrift nachvollziehbar: Text und PDF mit Fingerabdruck (SHA-256), Zeit, Gerät, IP-Adresse und einen Vermerk, dass der Text bis zum Ende durchgescrollt wurde. Den Text der Enthaftung stellen Sie selbst und lassen ihn prüfen.

Können Gäste ihre Daten vorher selbst eingeben?

Ja. Im Termin-Portal trägt der Gast vor der Terminwahl Name, Kontakt, Geburtsdatum, Gewicht und Adresse ein. Am Sprungtag findet das Check-in-iPad diese Daten, der Gast prüft sie nur noch. Zwei Tage vor dem Termin geht eine Erinnerung raus. Fehlen dann noch Daten, bittet sie den Käufer um den Online-Check-in.

Können Gruppen selbst buchen?

Ja. Im Termin-Checkout wählt der Käufer Anzahl, Datum und Lift, dann die Pakete. Reicht ein Lift nicht, schlägt der Checkout mehrere Lifts kurz hintereinander vor. Geht das am Wunschtag nicht, nennt er den nächsten Tag in den kommenden 90 Tagen mit genug freien Plätzen für alle. Nach der Zahlung entsteht für jeden Springer eine Buchung.

Was passiert, wenn ein anderes Flugzeug kommt?

Das Werkzeug „Kapazität ändern“ stellt die Plätze der buchbaren Termine für einen Zeitraum um und legt bei Bedarf neue an. Es macht zuerst einen Vorschlag, wie schon gebuchte Gäste verteilt werden, hält Gruppen zusammen und beachtet die Gewichtsgrenzen. Nach Ihrer Freigabe können Sie verschobene Gäste benachrichtigen, und alles lässt sich rückgängig machen.

Klingen die Durchsagen nach unserem Platz?

Für die Lift-Aufrufe gibt es fertige Aufnahmen auf Deutsch, Englisch und Niederländisch. Welche Stimme und welche Texte Ihr Platz bekommt, klären wir bei der Einrichtung. Heute muss für die Aufrufe noch ein ElevenLabs-Zugang hinterlegt sein. Freitext- und Namensdurchsagen brauchen ein eigenes Konto bei ElevenLabs oder Microsoft Azure.

Wie sieht der Umstieg aus?

Am besten im Winter, zwischen Oktober und März. Ein Einrichtungsbereich prüft die Installation und legt fehlende Seiten, Tabellen, Rollen und Produkte auf Knopfdruck an. Flugzeuge, Pakete, Preise und Firmendaten tragen Sie selbst ein.

Wofür es nicht gebaut ist

Damit Sie früh wissen, ob es passt:

  • Mehrere Flugzeuge gleichzeitig. Ein Lift startet erst, wenn der vorige gelandet ist. Kommt für einige Tage ein anderes Flugzeug, passt das System die Plätze der buchbaren Termine dafür an.
  • Sportspringer, die sich selbst auf Lifts setzen. Das System ist für den Tandembetrieb gebaut.
  • Eine Warteliste für ausgebuchte Tage gibt es nicht.
  • Zeiterfassung und Pilotenabrechnung. Beim Landen werden Tandemmaster und Kameraleute gebucht, Piloten nicht.
  • Betrieb ohne Internet. Alles läuft im Browser.
  • Andere Sprachen in der Oberfläche. Heute ist alles auf Deutsch. Nur die Lift-Aufrufe gibt es auch auf Englisch und Niederländisch.
Selbst ausprobieren

Klicken Sie einen Sprungtag selbst durch.

Auf Anfrage richten wir Ihnen eine eigene Vorführung des erfundenen Platzes „Skydive Nordlicht“ ein. Dort ist Lift 1 gelandet und Lift 2 in der Luft. Sie klicken selbst Boarding, Start und Landen, checken einen Gast am Tablet ein und sehen, was beim Landen entsteht. Zahlungen sind nur nachgestellt.

Der Rundgang in der Demo 14 Stationen, hell markiert: was auf dieser Seite vorkommt
  1. 01Das Cockpit
  2. 02Check-in am iPad
  3. 03Landen, Medien entstehen
  4. 04Medienseite des Gastes
  5. 05Nachverkauf mit Testkarte
  6. 06Erinnerung und Angebot
  7. 07Als Gast Termin buchen
  8. 08Gutschein kaufen
  9. 09Anfragen beantworten
  10. 10Staff-Portal und Abrechnung
  11. 11Partner-Portal
  12. 12Kasse und Buchhaltung
  13. 13Anzeige fürs Café
  14. 14Einstellungen
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