TandemEdit iPadNeu · in Erprobung

Die Schnittstation auf einem iPad.

GoPro per USB-C anstecken. Die App erkennt den Gast am QR-Code, die KI auf dem Gerät findet Absprung, Schirmöffnung und Landung. Der Tandemmaster prüft drei Stellen und drückt GO. Hauptvideo, Kurzvideo, Instagram-Clip und Fotos rechnet das iPad selbst.

Stand heute: Im Alltag schneiden bei uns Mac-Stationen. Die iPad-Station hat seit Mitte September viele Läufe mit echter GoPro und echtem Sprungmaterial hinter sich, bisher aber nur mit Testgästen auf einem Testsystem.

Erprobt auf iPad Air 13 Zoll (M4) Arbeitet mit unserem Manifest-System KI und Schnitt auf dem Gerät
Illustration: Tandemmaster und Gast im Gurtzeug sitzen am Landeplatz und schauen auf ein Tablet, an dem eine Actionkamera per Kabel hängt
GoPro erkannt7 Clips werden übertragen
Gast erkanntQR-Code im ersten Clip
Marker gesetztFreifall-Start · Freifall-Ende · Landung

Hier sind wir im Ablauf: beim Schnitt. Das iPad übernimmt hier die Arbeit einer Mac-Station, heute für die GoPro-Handcam per USB-C.

  1. 01Gutschein und Termin
  2. 02Check-in
  3. 03Lift und Sprung
  4. 04 · hierSchnitt an der Station
  5. 05Medienseite und Kauf
  6. 06Abrechnung
Der Weg eines Sprungs

Das iPad schneidet. NAS und Manifest liefern aus.

Die Station rechnet alles selbst: Einlesen, KI-Analyse, Schnitt und Fotoauswahl. Zum Gast kommen die Medien auf demselben Weg wie von den Mac-Stationen. Das iPad sichert aufs NAS, der NAS lädt in den Cloud-Speicher, die Mail an den Gast schickt das Manifest.

Weg eines Sprungs durch die iPad-Station: Die GoPro kommt per USB-C ans iPad. Dort laufen Einlesen, KI-Marker, Prüfen mit GO sowie Schnitt und Fotos. Danach Vorführung am Gast. Das Manifest liefert Tagesliste und Kaufstatus und bekommt Stand und Zugangscode zurück. Das iPad sichert aufs NAS, der NAS lädt in den Cloud-Speicher, der Gast bekommt seine Medienseite per Mail vom Manifest. Manifest-SystemGäste des Tages, Buchung, Status Tagesliste, Kaufstatus Stand je Gast, Zugangscode GoPro Handcam des TM USB-C iPad-Station rechnet alles auf dem Gerät NEU · IN ERPROBUNG 1Einlesenmit Prüfsumme,Gast per QR-Code 2KI-MarkerAbsprung, Öffnung,Landung, Szenen 3Prüfen + GOdrei Stellen, vomTandemmaster 4Schnitt, Fotosdrei Videofassungen,Fotos aus 4K Vorführungzeigt dem Gast,was noch fehlt Vorab-Kopie, dann das ganze Projekt NAS im Hausnetzsichert und lädt hoch Cloud-SpeicherVollversion oder Vorschau Medienseite des GastesMail und Link vom Manifest
Weg eines Sprungs durch die iPad-Station, von oben nach unten: GoPro und Manifest, darunter die iPad-Station mit Einlesen, KI-Marker, Prüfen mit GO sowie Schnitt und Fotos, dann Vorführung am Gast und Sicherung aufs NAS, der NAS lädt in den Cloud-Speicher, am Ende die Medienseite des Gastes mit Mail vom Manifest. GoPro Handcam des TM Manifest Tagesliste hin, Stand zurück USB-C iPad-Station rechnet alles auf dem Gerät NEU 1 Einlesenmit Prüfsumme,Gast per QR-Code 2 KI-MarkerAbsprung, Öffnung,Landung, Szenen 3 Prüfen + GOdrei Stellen, vomTandemmaster 4 Schnitt, Fotosdrei Fassungen,Fotos aus 4K Vorführung was dem Gast fehlt NAS im Hausnetz sichert, lädt hoch Cloud-Speicher Vollversion/Vorschau Medienseite des Gastes Mail und Link vom Manifest

Ein Datenbestand. Der Gast kommt aus der Tagesliste. Sein Kaufstatus entscheidet, was mit Wasserzeichen entsteht und was die App vorführt.

Kein eigener Upload. Das iPad liefert nur ans NAS. Hochladen und Mail übernehmen NAS und Manifest, wie bei den Macs.

Sichtbar im Manifest. Die Station meldet den Stand jedes Schnitts und schickt jede Minute ein Lebenszeichen.

Vor und nach dem Schnitt

Was die Station am Platz erledigt.

Die App folgt den Regeln unserer Mac-Stationen. Hier das, was vor und nach dem Schnitt passiert. Tagesübersicht, Marker-Prüfung und Vorführung zeigen wir weiter unten im Einzelnen.

GoPro per USB-C

Die Kamera wird erst nach der Prüfung geleert

Die App erkennt die angesteckte GoPro und überträgt alle Videoclips, bis zu drei Versuche je Datei. Geleert wird die Kamera erst, wenn jede Kopie auf dem iPad per Prüfsumme bestätigt ist, und nach einer Frist mit dem Knopf „Clips behalten“.

Gast per QR-Code

Der Sprung landet beim richtigen Gast

Vor dem Sprung zeigt die App den QR-Code des Gastes, der Tandemmaster filmt ihn kurz ab. Beim Einlesen liest die App ihn im ersten Clip. Steht der Gast mit Lift und Tandemmaster in der Tagesliste, startet der Schnitt von selbst.

Fotos aus dem 4K-Video

Ein Fotopaket ohne Fotokamera

Die App tastet das 4K-Video mit 4 Bildern je Sekunde ab und behält am Absprung 5 Sekunden lang jedes Bild. Ein Schärfefilter sortiert vor. Vier KI-Modelle bewerten die Bildwirkung, finden Gesichter und Lächeln und vergleichen die Bilder mit dem Absprung.

Sicherung aufs NAS

Der nächste Gast muss nicht warten

Nach dem Hauptvideo geht eine Vorab-Kopie aufs NAS, danach das ganze Projekt, jede Datei per Prüfsumme bestätigt. Die Station ist dabei schon frei. Scheitert die Sicherung, steht eine rote Zeile mit „Wiederholen“ da.

Außerdem an Bord

  • Klassische Ansicht wie am Mac, falls die KI danebenliegt: Marker von Hand setzen, Szenen ausblenden oder kürzen, dazu eine Tonregie für Musik und Originalton.
  • Acht Prüfungen vor dem GO, etwa auf fehlenden Freifall, fehlende Landung oder eine Lücke in der Musik.
  • Schutz vor Verwechslungen: Warnung bei Gästen, die schon fertige Medien haben, und bei Material, das schon eingelesen ist.
  • Probelauf zum Einarbeiten: Schnitt üben, ohne dass Manifest, NAS oder Gast etwas davon merken.
  • Speicher-Ampel: Automatisch aufgeräumt wird nur, was auf dem NAS gesichert ist, das Älteste zuerst.
  • Frühere Projekte noch einmal zeigen, prüfen oder neu schneiden, solange das Material noch auf dem iPad liegt. Die Marker von damals sind der Ausgangspunkt.
Die Tagesübersicht

Läuft gerade kein Schnitt, zeigt die Station, wer als Nächstes dran ist.

Die Sortierung zeigt, wer jetzt dran ist. Oben stehen gelandete Gäste, deren Medien noch fehlen. Darunter, was gerade geschnitten wird, auch an anderen Stationen, wer in der Luft ist und welcher Lift als Nächstes geht.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

BEREIT

Gelandet, aber noch keine Medien. Diese Karte ist rot umrandet, weil sie jetzt dran ist.

NO CAM · NO VID · NO FOTO

Der Gast will keine Aufnahmen, kein Video oder keine Fotos. „NO VID“ heißt: Fotos ja. Das steht auf jeder Karte getrennt.

QR filmen!

Beim nächsten Lift erinnert die Station daran, den QR-Code des Gastes vor dem Sprung mit der Handcam abzufilmen.

Die Marker-Prüfung

Der Tandemmaster schneidet nicht. Er prüft drei Stellen.

Jede Kachel zeigt ihre Stelle in einer Schleife mit Zeitlupe. Stimmt eine Stelle nicht, zieht der Tandemmaster den roten Marker mit dem Finger dorthin, wo sie hingehört. Nach GO entstehen Hauptvideo in Full-HD mit Musik, Kurzvideo und Instagram-Clip hochkant. Was der Gast nicht gekauft hat, entsteht zusätzlich mit Wasserzeichen.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Alles grün

Ein Countdown von 30 Sekunden läuft. „Jetzt“ startet sofort, jeder Tipp auf den Schirm bricht ihn ab.

Etwas ist unsicher

Die Ampel steht auf „Prüfen“. Statt GO fragt die App „Marker korrekt?“ und startet erst nach „JA“.

Vorschau rechnet mit

Schon während der Prüfung entsteht das Hauptvideo. Ändert der Tandemmaster einen Marker, beginnt die Vorschau 4 Sekunden später neu.

Wie lange noch?

Die Station sagt, wann das Video läuft.

Oben stehen drei Meilensteine: Video abspielbar, Fotos fertig, alles fertig und frei für die nächste GoPro. Darunter liegt jeder Schritt als Balken auf einer Zeitachse, mit der GO-Linie. Die Schätzung der Restzeit lernt aus jedem Lauf dazu.

  • Klare Auskunft für den Gast. Der Tandemmaster sieht, wann das Video abspielbar ist, und kann es sagen.
  • Die Bedienerzeit steht extra. „Marker-Prüfung (du)“ ist orange, Rechenzeit grün. Was neben der Prüfung schon lief, trägt das Zeichen ‖.
  • Frei vor der Sicherung. „Alles fertig“ heißt: nächste GoPro. Die NAS-Sicherung läuft danach im Hintergrund weiter.

Die Zeiten im Bild stammen aus einem Beispiellauf mit einem Testgast auf dem Testsystem, gezählt ab „Einlesen fertig“. Die Zeile der NAS-Sicherung ist ergänzt, der Lauf selbst war ohne NAS-Sicherung. Ein zweiter Lauf: Video nach 4:01, Fotos nach 5:49, alles fertig nach 6:32 min. Beide mit Marker-Prüfung durch den Bediener, Einzelmessungen auf dem Testgerät. Keine Zusage für Ihren Betrieb.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Der Nachkauf-Moment

Der Gast sieht, was ihm noch fehlt. Solange er noch am Platz ist.

Ist der Schnitt fertig, zeigt die App im Vollbild genau das, was der Gast nicht gebucht hat. Die Wahl richtet sich nach seiner Buchung im Manifest und gilt nur für diesen einen Schnitt.

GebuchtDie App zeigt
Videodie Fotos
Fotosdas Video
nichtsdas Video, es ist als Erstes fertig
Kombinichts, es gibt nichts nachzukaufen
  • Kein Kaufknopf in der App. Gekauft wird am Manifest oder später auf der Medienseite des Gastes. Dort schaltet das System die Vollversion nach der Zahlung selbst frei.
  • Foto-Gruß: Bis zu 10 markierte Bilder gehen über den Server per Mail an den Gast, bevor er vom Platz fährt.
  • Nach 10 Minuten ohne Bedienung schließt die Vorführung von selbst, aber nie, während ein Video läuft.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Gleiche Regeln wie am Mac

Eine eigene App nach denselben Regeln wie unsere Mac-Stationen.

Die iPad-App ist ein Nachbau unserer Mac-Stationen: dieselben Schnittregeln, dieselben KI-Modelle, dieselbe Anbindung an Manifest und NAS. Einmal im Manifest eingetragen, erscheint das iPad dort als weitere Station, mit eigenem Namen und dem Stand jedes Schnitts.

Ein Unterschied liegt beim Einlesen: Das iPad liest heute nur GoPro-Kameras per USB-C. Gebaut ist die App so, dass sie neben Mac-Stationen läuft. Im Live-Betrieb haben wir dieses Nebeneinander noch nicht erprobt. Wie genau die KI-Marker treffen, haben wir an den Mac-Stationen gemessen, mehr dazu bei TandemEdit Mac.

Mac-Stationim Alltag
  • 6 KI-Modelle für die Sprunganalyse
  • 4 KI-Modelle für die Fotoauswahl
  • Schnittregeln des Mac-Originals
  • Schnittstelle zum Manifest
  • Ablage auf dem NAS
iPad-Stationneu, in Erprobung
10KI-Modelle im App-Paket: 6 für Absprung, Öffnung, Landung und Szenen, 4 für die Fotoauswahl
12 von 12Clips eines Testprojekts derselben Szenen-Kategorie zugeordnet wie im Mac-Original. Den Absprung fanden beide bei 31,47 s (Sicherheit 0,924 zu 0,926).

Der Abgleich lief am Rechner mit dem Rechenkern der iPad-App, an einem einzigen Testprojekt aus 12 Clips, bevor die App zum ersten Mal auf einem iPad lief. Die Modelle sind aus dem Mac-Original übertragen.

Stand der Erprobung

Was wir geprüft haben. Und was noch fehlt.

Alle Messwerte vom Gerät stammen von genau einem iPad Air 13 Zoll (M4), mit Testgästen bzw. im Testmodus auf einem Testsystem. Es sind Einzelmessungen vom September 2026, keine Zusagen.

Geprüft

  • Seit Mitte September viele Läufe mit echter GoPro und echtem Sprungmaterial, am Sprungplatz und abseits davon.
  • Einlesen von der GoPro, KI-Marker, alle drei Videofassungen samt Wasserzeichen und Fotos aus dem 4K-Video am Gerät.
  • Vorab-Kopie und volle Sicherung aufs NAS am Sprungplatz, damals noch im Vordergrund: 0,47 GB Vorab-Kopie in 2 min über 2,4-GHz-WLAN.
  • Fehlerfall der Sicherung: Die rote Zeile mit „Wiederholen“ steht auch nach einem Neustart der App noch da.
  • 607 automatische Prüfungen der App plus die Prüfungen des Rechenkerns. Offen sind 5 bekannte Fälle mit veraltetem Testmaterial.

Noch offen

  • Zahlende Gäste: Das iPad hat noch keinen echten Sprungtag neben den Mac-Stationen gearbeitet.
  • Andere Geräte: Andere iPad-Modelle haben wir nicht geprüft.
  • Hitze: Der Dauertest lief in einem normal temperierten Raum. 30 °C und mehr sowie Laden unter Last sind nicht geprüft.
  • Sicherung im Hintergrund: Seit dem Umbau auf Hintergrundbetrieb ist der Erfolgsweg am Gerät noch nicht nachgewiesen.
  • Andere Kameras: Eingelesen wird heute nur die GoPro per USB-C. Speicherkarten über einen Kartenleser, eine eigene Fotokamera und die Außenkamera sind vorbereitet, am Gerät aber nicht erprobt.
27 MB/sÜbertragung von der GoPro per USB-C mit Prüfsumme, zum Beispiel 1,46 GB in 54 s
62 sfür das Hauptvideo in Full-HD aus 4K-Material, 8 Clips mit zusammen 2 GB
1:49–2:10Minuten ab GO, bis die Fotos aus dem 4K-Video fertig sind, in 5 Läufen am Gerät
20 × in 56 minDauertest: je Durchlauf Analyse, 208 Fotos und 3 Videos, jeder in 2:44–3:05 min, ohne Tempoverlust

Zum Dauertest: Die Wärmestufe des iPads stand ab Minute 10 auf „ernst“, der zweithöchsten Stufe, ab der iOS bremsen kann, aber nie auf „kritisch“. Das Tempo blieb trotzdem gleich. Höchste Akkutemperatur 34,3 °C. Gemessen im Testmodus bei vollem Akku, ohne Laden, ohne Einlesen und ohne Upload, in einem normal temperierten Raum.

Was Sie brauchen

Ein iPad allein reicht nicht. Das gehört dazu.

Die iPad-Station nutzt dieselben Gegenstellen wie die Mac-Stationen. Ohne Manifest-System, NAS und Internet am Platz läuft sie heute nicht.

iPad Air 13 Zoll (M4)

Erprobt mit 128 GB, im WLAN des Hauses. Die Speicher-Ampel zeigt, wie viele Gäste noch auf das Gerät passen.

USB-C-Hub

Daran steckt die GoPro des Tandemmasters per Kabel. Für die Marker nutzt die Station die Bewegungsdaten der Kamera.

Manifest-System

Von dort kommen Tagesliste und Kaufstatus. Dorthin meldet die Station den Stand und legt den Zugangscode des Gastes an.

NAS mit Empfangsdienst

Ein NAS im Hausnetz mit unserem Empfangs- und Upload-Dienst. Er sichert die Projekte und lädt die Medien über Ihren Internetanschluss in den Cloud-Speicher.

Häufige Fragen

Was Betreiber zur iPad-Station wissen wollen

Ersetzt das iPad eine Mac-Station?

Für die GoPro-Handcam macht es dieselbe Arbeit: Einlesen, KI-Marker, drei Videofassungen und Fotos aus dem 4K-Video. Speicherkarten anderer Kameras, eine eigene Fotokamera und die Außenkamera liest heute nur die Mac-Station. Am iPad sind sie vorbereitet, aber nicht erprobt. Im Alltag schneiden bei uns die Mac-Stationen, die iPad-Station ist neu und in Erprobung.

Funktioniert das mit jeder Kamera?

Heute nur mit GoPro-Kameras per USB-C. Für die Marker nutzt die App deren Bewegungsdaten. Speicherkarten anderer Kameras liest bisher nur die Mac-Station. Am iPad ist der Weg über einen Kartenleser vorbereitet, aber nicht erprobt.

Was passiert, wenn die KI danebenliegt?

Dann zieht der Tandemmaster den Marker in der Kachel an die richtige Stelle. Für schwieriges Material gibt es die klassische Ansicht wie am Mac: Szenenliste, Vorschau, Marker von Hand, Szenen ausblenden oder kürzen, dazu die Tonregie.

Welche iPads funktionieren?

Erprobt ist nur das iPad Air 13 Zoll mit M4 und 128 GB. Für andere Geräte können wir heute nichts zusagen.

Lässt sich ein Schnitt später wiederholen?

Ja, solange das Material noch auf dem iPad liegt. Im Archiv lassen sich frühere Projekte noch einmal zeigen, prüfen oder neu schneiden, mit den Markern von damals als Ausgangspunkt. Bis zum GO bleibt das bisherige Video unangetastet. Ist das iPad schon aufgeräumt, fordert man das Material im Manifest für eine Mac-Station an. Sie holt das Rohmaterial vom NAS zurück, geschnitten wird dann dort.

Selbst ausprobieren

Sehen Sie sich den Weg vom Sprung bis zum verkauften Video an.

In Ihrer eigenen Demo von „Skydive Nordlicht“ landen Sie einen Lift im Cockpit. Danach meldet eine Schnittstation Import, Rendern und Fertig ans Manifest, und Sie sehen, was der Gast auf seiner Medienseite bekommt. Zum Stand der iPad-Station erzählen wir Ihnen gern mehr im Gespräch.

Illustration: Laptop mit Übersicht, im Fenster ein kleiner Flugplatz an der Küste
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