Medienverkauf

Der Sprung ist vorbei. Der Verkauf fängt an.

Jeder Gast bekommt ab der Landung seine eigene Medienseite, auch ohne gebuchtes Paket. Was er noch nicht gekauft hat, sieht er mit Wasserzeichen. Kauft er, schaltet das System die Vollversion selbst frei, auch Wochen später.

Medienseite für jeden gesprungenen Gast Verkauf an der Theke und online Bonus fürs Team in der Gutschrift
Illustration: Eine Frau zeigt zwei Freundinnen auf dem Sofa ihr Sprungvideo auf dem Handy
Mail an Lena Hoffmannerst, als alles abrufbar war
Kombi nachgekauftVollversion wird bereitgestellt
Upgrade an der ThekeBonus in der Gutschrift des Tandemmasters
Der Weg eines Sprungs

Von „Gelandet“ bis zur Vollversion, ohne dass jemand Dateien schiebt.

Manifest, Schnittstation, NAS und Medienseite arbeiten mit denselben Daten. Das gebuchte Paket entscheidet an jeder Stelle, ob der Gast die Vollversion oder die Vorschau bekommt.

Weg eines Sprungs vom Klick auf Gelandet bis zur VollversionVier Bahnen: Manifest, Station und NAS am Platz, Cloud-Speicher und Gast. Die Station holt schon vor dem Sprung die Tagesliste mit Gast, Lift und Paket. Gelandet legt je Gast Medienseite und Code an. Die Station schneidet, Nicht-Gebuchtes zusätzlich mit Wasserzeichen, und zeigt den fertigen Sprung im Hausnetz an der Theke. Das NAS sichert und lädt je nach Paket Vollversion oder Vorschau hoch. Das Manifest schickt Mail und SMS erst, wenn alles abrufbar ist. Nach dem Kauf auf der Medienseite folgt ein Eilauftrag: Das NAS lädt die Vollversion hoch, auch aus dem Archiv, und der Gast bekommt eine Nachkauf-Mail.ManifestIhre Web-InstallationStation + NASam Platz, im HausnetzCloud-SpeicherAuslieferung ans HandyGastvor Ort und zu HauseTagesliste, schonvor dem Sprungim Hausnetzje PaketUpload fertigMail + SMSbezahlt„Gelandet“Medienseite undCode je Gast1Schnitt3 Videos + Fotos+ Wasserzeichen2NAS sichertmit Prüfsumme,dann Upload3Vollversionoder Vorschau,je nach Paket4Mail-Sperreerst wenn allesabrufbar ist5MedienseiteVorschau undKaufkarten6An der Thekeansehen unddazubuchenEilauftragnach derZahlung7NAS lädtVollversion, auchaus dem ArchivVollversionliegt imSpeicherVollversion+ Nachkauf-MailDaten und Mediendirekt im Hausnetz, ohne Uploadnach dem Kauf, ohne Handgriff
  1. 1Manifest

    Landung

    Ein Klick auf „Gelandet“ setzt alle Gäste des Lifts auf gesprungen. Jeder bekommt einen Medienzugang mit 8-stelligem Code, auch ohne gebuchte Medien. Das Paket wird mitgeschrieben.

  2. 2Station

    Schnitt

    Die Station kennt Gast, Lift, Tandemmaster und Paket aus dem Manifest. Sie schneidet drei Videos und die Fotoauswahl. Was nicht gebucht ist, entsteht zusätzlich mit Wasserzeichen.

  3. Theke

    Noch am Platz, an der Theke

    Sobald die Station fertig geschnitten hat, sieht der Gast seinen Sprung am Theken-iPad im Hausnetz, bevor etwas hochgeladen ist. Ein Knopf legt den Kaufwunsch in die Gästeliste.

  4. 3NAS

    Sicherung

    Das Projekt geht aufs NAS, jede Datei wird per Prüfsumme geprüft. Nach einer einstellbaren Pufferzeit für Nachschnitte beginnt der Upload.

  5. 4Cloud-Speicher

    Upload je Paket

    Je Video lädt das NAS die Vollversion oder die Vorschau hoch. Das Best-of kommt zusätzlich in eine Dauerablage, die Originale bleiben auf dem NAS.

  6. 5Manifest

    Mail-Sperre

    Mail und SMS (wenn eingerichtet) gehen erst raus, wenn jedes Video und das Foto-ZIP wirklich abrufbar sind. Sonst wartet der Versand und versucht es alle 5 Minuten und nach jeder NAS-Meldung neu.

  7. 6Gast

    Medienseite und Kauf

    Der Gast sieht seinen echten Sprung, Ungekauftes als Vorschau. Er kauft Video, Fotos oder Kombi im eigenen Checkout, seine Daten sind schon ausgefüllt.

  8. 7Manifest → NAS → Gast

    Freischaltung

    Nach der Zahlung legt das Manifest einen Eilauftrag an. Das NAS lädt die Vollversion hoch, dann bekommt der Gast eine Mail. Nach jedem Kauf geht höchstens eine Nachkauf-Mail raus.

Geschnitten wird am Platz, die Rohvideos müssen dafür nicht erst in eine Cloud. Im Alltag schneidet ein Mac mini. Das iPad als Station ist neu und in Erprobung.

Wo verkauft wird

Bis zu vier Gelegenheiten je Gast. Zwei vor Ort, zwei danach.

Der Gast entscheidet nicht nur einmal. Die Software bietet ihm Video und Fotos dort an, wo er gerade Lust darauf hat: vor dem Sprung, direkt nach der Landung, später zu Hause und ein paar Tage danach noch einmal.

Vor dem SprungCheck-in-iPad

Das Upgrade-Angebot beim Check-in

Im dritten von fünf Schritten fragt das iPad nach einem Upgrade. Der Wunsch steht danach in der Gästeliste, die Theke kassiert, bevor der Gast in den Flieger steigt.

An der Theke, bar oder mit Karte

Nach der LandungStation und Theke

Der eigene Sprung an der Theke

Die Station macht zuerst fertig, was nicht gebucht ist, und zeigt es im Vollbild. Am iPad der Medienstation an der Theke sieht der Gast seine Medien direkt vom Mac-Schnittplatz und tippt auf „dazubuchen“. Auf Wunsch schickt die Station bis zu 10 ausgewählte Fotos gleich per Mail, mit Link zur Medienseite.

An der Theke, bar oder mit Karte

Später zu HauseMedienseite

Die persönliche Medienseite

Mail und SMS führen zur Seite des Gastes. Kaufkarten gibt es nur für Material, das wirklich entstanden ist: Video, Fotos oder Kombi, für Teilkäufer das Upgrade auf Kombi.

Online über Ihren Shop, mit Mollie oder PayPal

Einige Tage späterMail, auf Wunsch

Die Rabatt-Mail

Wer noch nicht alles gekauft hat, bekommt einen persönlichen Rabattcode. Er steckt im Link und ist auf der Medienseite schon eingerechnet. Abgemeldete Adressen werden übersprungen. Zeitpunkt und Rabatt stellen Sie ein, ab Werk ist die Automatik aus.

Online, der Code wird beim Kauf abgezogen

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Die Medienseite des Gastes

Vorher Vorschau. Nachher Vollversion.

Der Gast sieht seinen echten Sprung. Das Wasserzeichen liegt schräg gekachelt über dem ganzen Bild, nicht als kleines Logo in der Ecke. Nach der Zahlung meldet die Seite „Dein Kauf wird verarbeitet“. Sobald das NAS die Vollversion hochgeladen hat, zeigt dieselbe Seite sie mit Download-Knöpfen.

Ohne Kauf
Nach dem Kauf

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten. Preise legen Sie in Ihrem Shop fest.

  • Ohne Login. Die Seite öffnet sich über den persönlichen Code, per Kurzlink auch aus der SMS.
  • Fürs Handy gebaut. Der Download-Knopf zeigt den Fortschritt und öffnet am Handy den Teilen-Dialog.
  • Mit Frist. Die Seite nennt die Tage bis zum Ablauf. Solange noch etwas in Arbeit ist, aktualisiert sie sich selbst.
Was der Gast bekommt

Drei Videos, eine Fotoserie und ein Bonus.

Aus dem Video der Handcam entstehen an der Station alle Fassungen auf einmal, im 1-Kamera-Betrieb auch die Fotos. Verkauft wird einzeln oder als Kombi.

16:9 · Full-HD

Hauptvideo mit Musik

Der ganze Sprung von der Einweisung bis zur Landung. Die Musik ist auf den Sprung gelegt: Der Höhepunkt des Liedes fällt genau auf den Exit.

rund 60 s

Best-of

Die besten Momente je Szene, ausgewählt über Gesicht und Lächeln. Exit und Schirmöffnung sind immer drin.

9:16 · 30 s

Reel

Hochkant für Instagram und TikTok, beginnt mit dem Exit.

20 in der Galerie

Fotoauswahl und ZIP

Rund 200 Fotos aus dem 4K-Video, dazu eine Serie vom Exit. Die 20 besten zeigt die Galerie, alle gibt es als ZIP.

4K

Bonus für Käufer: die Originalclips

Wer das Video besitzt, kann das ungeschnittene Kameramaterial kostenlos anfordern, in der Auflösung der Kamera, bei 4K-Handcams also in 4K. Kauft der Gast das Video online über seine Medienseite, passiert das automatisch. Das NAS packt die Clips als ZIP, der Download steht eine Woche ab Anforderung bereit.

7 Tage abrufbar

Die geschnittenen Videos sind H.264-Dateien mit rund 10 Mbit/s, im 1-Kamera-Betrieb mit 4K-Handcam in Full-HD. 4K gibt es nur bei den Originalclips.

Automatik im Hintergrund

Was passiert, wenn …

Diese Regeln sind im laufenden Betrieb entstanden. Das Manifest-Personal fasst den Medienweg im Alltag nicht an, es kümmert sich nur um die Ausnahmen.

… ein Gast storniert oder sein Geld zurückbekommt?

Dann nimmt das System die Freischaltung zurück. Ausgenommen ist, was im gebuchten Paket war oder in einer anderen Bestellung bezahlt wurde.

Storno

… nach dem Upload etwas Gekauftes fehlt?

Dann meldet das NAS den Gast als Fehler statt als fertig. Er steht rot in der Medienzentrale, und der Gast bekommt keine Mail mit leerem Link.

Endkontrolle neu

… ein Gast drei Wochen später kauft?

Auch dann muss niemand etwas anklicken. Liegt das Projekt schon im Archiv, holt das NAS es selbst zurück und lädt die Vollversion hoch.

Eilauftrag

… das Internet am Platz hängt?

Ohne Internet pausiert das NAS den Upload und macht danach von selbst weiter. Ist das Manifest nicht erreichbar, verschiebt es den Upload, statt nur die Vorschau hochzuladen.

Wiederholung

… ein Gast seinen Link nach 30 Tagen noch braucht?

Die Seite zeigt dann „Link abgelaufen“ mit Kontakt-Knopf. Im Admin verlängern Sie mit einem Klick um 30 Tage. Die Laufzeit ist einstellbar, nach einem Nachkauf beginnt sie neu.

Laufzeit

… an einem vollen Tag viele Gäste auf einmal fertig werden?

Das NAS lädt zuerst hoch, wer Kombi gebucht hat, dann wer Video oder Fotos gebucht hat, dann Gäste ohne Paket. Neue Aufträge gehen vor Wiederholungen.

Reihenfolge
Medienzentrale im Admin

Ein Blick zeigt, was hängt.

Je Gast und Sprungtag steht der Stand der Medien in einer Zeile. Fehler stehen oben. Für Ausnahmen gibt es Knöpfe statt Datenbank.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Paket-Spalte

Zeigt das Paket nach allen Käufen und trennt darunter Upgrade vor Ort, Nachkauf online und Kulanz. Bei Käufen stehen Bestellnummer, Betrag und Zahlart dabei.

Stationen und NAS

Schnittstationen und NAS melden sich jede Minute beim Manifest. Bleibt das NAS länger still, warnt der Uploads-Reiter erst gelb, dann rot.

Neuschnitt

Ist ein Schnitt misslungen, wählen Sie im Admin eine Station. Sie holt das Rohmaterial geprüft vom NAS zurück und meldet, wann es zum Schneiden bereitliegt.

Bonus fürs Team

Wer verkauft, sieht es in seiner Gutschrift.

Honorar, Kamera-Zuschlag und Nachverkauf-Bonus berechnet das System aus dem gebuchten Paket. Bucht ein Gast nach dem Sprung an der Theke noch Video oder Fotos dazu, rechnet es den Bonus für seinen Tandemmaster gleich mit.

  • Kein Abgleich zweier Abrechnungen. Medienverkauf, Sprung und Gutschrift liegen im selben System.
  • Gutschrift als PDF mit fortlaufender Nummer, dazu eine Überweisungsliste für Ihr Banking-Programm.
  • Jeder sieht seine Zahlen selbst: Sprünge, fertige Videos seiner Gäste und Gutschriften im eigenen Portal.
  • Wird eine Aufnahme als mangelhaft markiert, zieht das System den Anteil ab und zeigt vorher, wie viel.

1Upgrade an der Theke nach dem Sprung: Paul Janssen ist ohne Medien gesprungen (Zeile darüber) und hat danach die Kombi gekauft. Zuschlag und Bonus kommen als eigene Zeile dazu.

2Landung mit gebuchter Kombi: Honorar und Kamera-Zuschlag direkt aus dem Paket (Jonas Albers).

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten

Häufige Fragen

Zum Medienverkauf

Wann bekommt der Gast seine Mail?

Wenn alles abrufbar ist. Nach dem Schnitt sichert die Station das Projekt aufs NAS. Nach einer einstellbaren Pufferzeit für Nachschnitte beginnt der Upload, und die Mail geht erst raus, wenn jedes Video und das Foto-ZIP erreichbar sind. Eine feste Zeit versprechen wir deshalb nicht. Nach jedem Kauf geht höchstens eine Nachkauf-Mail raus. Schon vorher sieht der Gast seinen Sprung am Theken-iPad, sobald die Station fertig ist.

Welche Technik brauchen wir am Platz?

Eine Schnittstation (Mac mini, das iPad ist neu und in Erprobung), ein NAS im Hausnetz mit unserem Upload-Dienst und Internet. Die fertigen Medien liegen für die Gäste in einem Cloud-Speicher, die Originale bleiben auf Ihrem NAS. Für den Verkauf vor Ort kommen ein iPad für den Check-in und eines an der Theke dazu.

Wie bezahlt der Gast?

Online im Medien-Checkout Ihres Shops, mit Mollie (zum Beispiel Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna, SEPA) oder PayPal. Seine Daten sind vorausgefüllt, die Rechnung geht an ihn. Vor Ort kassiert Ihre Theke bar oder mit Karte.

Was ist mit Gästen, die nicht gefilmt werden wollen?

Aufnahmen lassen sich am Manifest-Tisch je Gast sperren, die Station sieht den Vermerk in ihrer Tagesliste. Kaufkarten erscheinen nur für Material, das wirklich entstanden ist. Im Nach-Sprung-Kiosk kann der Gast mit einem Häkchen der Nutzung seiner Aufnahmen für Werbung widersprechen, das steht dann im unterschriebenen PDF und in der Medienverwaltung.

Selbst ausprobieren

Kaufen Sie in Ihrer Vorführung selbst ein Video nach.

In Ihrer eigenen Instanz von „Skydive Nordlicht“ öffnen Sie die Medienseite eines Gastes, kaufen mit einer Testkarte und sehen, wie aus der Vorschau die Vollversion wird. Zahlungen sind nur nachgestellt, es gehen keine Mails an echte Gäste.

Illustration: Laptop mit Übersicht, im Fenster ein kleiner Flugplatz an der Küste
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